| Punong-guro Julio Felices | |
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Julio lernt seinen Familienstil, Angkán Felices Kaliradman (philippinischer Stockkampf),
seit über 30 Jahren, da er mit acht Jahren den ersten Unterricht von seinen
Onkeln bekam. Bereits in diesem Alter (und früher) lernen Kinder
auf den Philippinen mit echten Schwertern und Messern (Balisong) umzugehen.
So etwas ist aus westlicher Sicht erschreckend. Auf den Philippinen ist
dies jedoch ein Teil der Kultur und gilt als ganz normal!
Im großen und ganzen hat Julio seinen Familienstil selbst zu dem zusammengeschnürt was er heute ist. Dieser Stil ist auch nicht vergleichbar mit anderen bekannten Stilen. Er ist vielmehr eine Kombination aus Stilen vieler Regionen der Philippinen - beinflusst noch von diversen malaysischen und indonesischen Stilen...es geht weiter! |
| Katiwalang-guro Nils Keiner | |
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Hallo, ich heiße Nils Keiner, bin 31 Jahre alt, und von Beruf Kälteanlagenbauer. Mit dem Kampfsport habe ich etwa im Frühjahr 1996 angefangen. Zuerst trainierte ich bei Julio Thai Boxen; dadurch wurde mein Interesse an Kaliradman geweckt. Nach so eineinhalb Jahren trainierte ich beides, was auf die Dauer etwas viel wurde, so dass ich mich dann für Kaliradman entschieden habe. An Nils hat u.a. gewonnen: Ersten Platz Waffenform, 05/01 Internationale Deutsche Meisterschaften Wetzlar |
| Maalam na guro Kai Margolf | |
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Jahrgang: 1971 Beruf: Netzwerk Administrator Motto: Don't run away, you only die tired. "Seit mehr als 15 Jahren betreibe ich nun schon Kampfsport. Angefangen habe ich mit Wing Tsun, jedoch interessierte ich mich schon damals fuer die philipinischen Kampfkünste. So besuchte ich die Jahre über verschiedenste Seminare bei den verschiedensten Trainern. Das erste Mal sah ich Julio 1996 bei einer Thai-/Kickboxgala in der Kongresshalle Giessen. Es sollte noch weitere fünf Jahre dauern bis ich dann 2001 während eines grossen Seminars im Bodyshock Julio das erste Mal live als Trainer erleben durfte. Seit Januar 2003 gehöre ich nun zum festen Inventar des BODYSHOCKs und freue mich jede Woche erneut darauf, den Geruch von verbrannten Stöcken oder das Klirren der Schwerter geniessen zu können... " "Ginagalak ko pong makilala kayo." |